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Von: Neues aus Kaiserslautern
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An: Unsere Redaktion
Betreff: PM: Jugendparlament übergibt Forderungskatalog an Oberbürgermeisterin Kimmel
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Bitte um Veröffentlichung:
Viele gute Ideen für die Stadtpolitik
Jugendparlament übergibt Forderungskatalog an Oberbürgermeisterin Kimmel
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel hat von Vertreterinnen und Vertretern des
Jugendparlaments einen Forderungskatalog überreicht bekommen. Darin hat
das im Herbst 2025 neu gewählte Gremium seine Forderungen für eine
jugendfreundliche Politik dargelegt. Ziel sei es, so das Dokument, „den
Jugendlichen das zu geben, was sie verdienen: eine lebenswerte Stadt,
Begegnungsstätten, an denen Erinnerungen fürs Leben entstehen können, und
Respekt.“
Die Forderungen gliedern sich in die Oberbegriffe Bildung,
Stadtentwicklung, Sicherheit und (Sozio-)Kultur. Sie umfassen etwa eine
sukzessive Entsiegelung der Schulhöfe, den Ausbau des ÖPNV, die Schaffung
konsumfreier Räume oder eine bessere Beleuchtung der Innenstadt. Kimmel
sicherte einen kontinuierlichen Dialog mit dem Jugendparlament zu und
betonte die Bedeutung gerade auch der Perspektive der Jugendlichen für
eine nachhaltige Stadtentwicklung. Bei der anstehenden Entwicklung der
Fläche am ASG – auch dies ein Wunsch des Jugendparlaments – könne schnell
ein sichtbares Zeichen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gesetzt
werden.
BU: Die Vorsitzende des Jugendparlaments, Maike Dowidat, und
Oberbürgermeisterin Kimmel mit dem Forderungskatalog
Foto: Stadt Kaiserslautern
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