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Betreff: PM: RBGreen: Gymnasium am Rittersberg macht Schulhof fit für die Zukunft
Liebe Damen und Herren,
mit der Bitte um Veröffentlichung:
RBGreen: Gymnasium am Rittersberg macht Schulhof fit für die Zukunft
Kampfmittelprüfung ohne Fund – Bauarbeiten liegen im Zeitplan
Das Projekt RBGreen am Gymnasium am Rittersberg nimmt sichtbar Gestalt an:
Seit dem 9. Juli rollen die Bagger, um den Schulhof klimafreundlich und
zukunftssicher umzugestalten. Im Rahmen des KIPKI (Kommunales
Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation) sind Investitionen von
rund 260.000 Euro für Beschattungseinrichtungen auf dem Schulgelände sowie
für die Entsiegelung und naturnahe Gestaltung des Schulhofs möglich.
Grünes Licht nach Kampfmittelprüfung
Nach dem Entfernen der Asphaltschicht stand zunächst Sicherheit im Fokus:
Eine vertiefende Kampfmitteluntersuchung wurde durchgeführt. „Gefunden
haben wir viele Relikte aus vergangenen Jahrzehnten – Nägel, Schrauben,
alte Werkzeuge und sogar eine Blechbadewanne. Aber keine Kampfmittel“, so
der zuständige Dezernent Manuel Steinbrenner. Damit war der Weg frei für
die nächsten Bauarbeiten.
Planänderung mit ökologischem Mehrwert
Die Untersuchung brachte jedoch mit sich, dass in einem größeren Bereich
als geplant Asphalt entfernt werden musste. Die Folge: eine kreative
Anpassung der Planung. Bei der Entsiegelung des südlichen Schulhofs wird
nun auch die angrenzende Kastanie mit Rundbank in das Gestaltungskonzept
einbezogen, und die Grünflächen am Ballfangzaun werden erweitert.
Ein Wermutstropfen: Die Rosskastanie in der Mitte des Schulhofs muss
gefällt werden. Die durch Pilzbefall verursachte Stammfäule hat schneller
fortgeschritten als erhofft. Aus Sicherheitsgründen kommt man um eine
Ersatzpflanzung nicht herum. Als Ersatz wird ein großkroniger,
klimarobuster und insektenfreundlicher Baum gesetzt.
Schulhof als Klimaoase und Lernort
Mit den geplanten Anpassungen entsteht ein Schulhof, der mehr ist als nur
Pausenfläche: neue Grünbereiche, klimaangepasste Materialien und
Lebensräume für Vögel und Insekten – und das alles so gestaltet, dass es
den Bedürfnissen der Schüler*innen gerecht wird.
Bauzeit im Griff
Trotz der zusätzlichen Arbeiten bleibt das Projekt im Zeitplan. „Wir
liegen gut im Rennen. Die Fertigstellung bis Ende Herbst ist gesichert“,
bestätigt Steinbrenner.
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