Öffentliche Artikelquelle

E-Mail an die Redaktion

Von: Redaktion Speyer

Absender: •••@stadt-speyer.de

An: Unsere Redaktion

Betreff: Medieninfo Stadt Speyer: Stadtverwaltung organisiert DKMS-Typisierungsaktion für Mitarbeiterin

Medieninformation der Stadt Speyer vom 22. Oktober 2026 Stadtverwaltung organisiert DKMS-Typisierungsaktion für Mitarbeiterin Manchmal ist Hilfe ganz nah. Die Stadtverwaltung organisiert am Mittwoch, 28. Oktober 2026, eine DKMS-Typisierungsaktion, um ihrer Mitarbeiterin Sabine Dittus, Fachbereichsleitung Zentrale Dienste, sowie anderen Menschen zu helfen, die auf eine lebensrettende Stammzellspende angewiesen sind. Mit der Aktion möchte die Stadtverwaltung ihrer Kollegin zur Seite stehen und zugleich möglichst viele potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender gewinnen. Damit setzt sie ein Zeichen der Solidarität, Menschlichkeit und Hoffnung. Die Typisierungsaktion findet von 9.30 bis 15 Uhr im Stadtratssitzungssaal des Historischen Rathauses statt. Der Stadtvorstand übernimmt gemeinsam die Schirmherrschaft für die Aktion, während das Betriebliche Gesundheitsmanagement die Organisation koordiniert. "Wenn eine Kollegin schwer erkrankt, lässt uns das nicht unberührt," Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. "Sabine Dittus arbeitet seit vielen Jahren mit uns zusammen. Wir möchten ihr in dieser schwierigen Situation zeigen, dass wir an ihrer Seite stehen. Natürlich können wir ihr die Sorge um ihre Gesundheit nicht abnehmen. Aber wir können gemeinsam versuchen, etwas zu tun - für sie und für andere Menschen, die dringend auf eine Stammzellspende warten. Vielleicht ist unter den Menschen, die sich bei unserer Aktion typisieren lassen, genau die Person, die einem erkrankten Menschen eine zweite Lebenschance geben kann. Und vielleicht können wir so gemeinsam etwas bewirken, das für einen anderen Menschen alles verändert." Die DKMS registriert potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender, um Menschen mit Blutkrebs und anderen schweren Erkrankungen des blutbildenden Systems eine Chance auf Heilung zu ermöglichen. Die Registrierung erfolgt in der Regel unkompliziert über einen Abstrich der Wangenschleimhaut. Anhand der gewonnenen Probe werden die Gewebemerkmale bestimmt und mit den Daten von Patientinnen und Patienten abgeglichen, die eine Stammzellspende benötigen. Entscheidend für eine erfolgreiche Stammzelltransplantation ist eine möglichst gute Übereinstimmung der Gewebemerkmale (HLA-Merkmale) zwischen spendender und empfangender Person. Wird eine registrierte Person als passende Spenderin oder passender Spender identifiziert, folgen weitere Untersuchungen, um die Eignung für eine Stammzellspende zu prüfen. Eine Registrierung als potenzielle Stammzellspenderin oder potenzieller Stammzellspender ist für gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren mit festem Wohnsitz in Deutschland möglich. Bereits 17-Jährige können sich registrieren lassen und werden ab dem 18. Geburtstag automatisch für die Spendersuche berücksichtigt. Eine Stammzellspende ist grundsätzlich bis zum 61. Geburtstag möglich. Wer bereits bei der DKMS oder einer anderen Stammzellspenderdatei registriert ist, muss sich nicht erneut anmelden. Bei schweren oder chronischen Erkrankungen sowie bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme sollte vorab die individuelle Eignung mit der DKMS unter •••@••• geklärt werden. Bestimmte Erkrankungen können eine Registrierung ausschließen. Weitere Informationen zur Registrierung und zur Stammzellspende gibt es unter www.dkms.de. Wer nicht als Stammzellspenderin oder Stammzellspender infrage kommt, kann die Aktion dennoch mit einer Geldspende unterstützen. Jede Neuregistrierung kostet die DKMS 50 Euro, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Spende gibt es unter www.dkms.de/sabine. Mit der Aktion möchte die Stadtverwaltung ihrer langjährigen Mitarbeiterin Sabine Dittus zur Seite stehen und zugleich auf die Bedeutung der Stammzellspende aufmerksam machen. Unter dem Motto "Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein." sollen möglichst viele Menschen den ersten Schritt zu einer möglichen späteren lebensrettenden Stammzellenspende machen. Die Stadtverwaltung hofft auf eine rege Beteiligung und dankt allen, die sich registrieren lassen und mit ihrer Bereitschaft zur Typisierung ein Zeichen für Solidarität und die Hoffnung auf ein neues Leben setzen. [Ein Bild, das Logo enthält. Automatisch generierte Beschreibung] Anke Illg Stadtverwaltung Speyer Büro der Oberbürgermeisterin Pressesprecherin T +49 6232 14-2525 E •••@••• Maximilianstraße 100 67346 Speyer www.speyer.de [Ein Bild, das Diagramm enthält. Automatisch generierte Beschreibung][Ein Bild, das Text, Clipart enthält. Automatisch generierte Beschreibung][Ein Bild, das Logo enthält. Automatisch generierte Beschreibung] [cid:[email protected]] Bitte beachten Sie: Verwenden Sie für E-Mail Anhänge bitte das PDF-Format oder - in Ausnahmefällen - die aktuellen Office Formate, die auf *...x enden, also .docx, .xlsx, usw. E-Mails mit Dateianhängen in den alten Office-Formaten (.doc, .xls, usw.) werden aufgrund der hohen Bedrohungslage durch diese Dateianhänge, automatisch und ohne weitere Benachrichtigung gelöscht. Senden Sie Rechnungen bitte ausschließlich im PDF-Format an •••@•••.

Anhänge