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Betreff: PM: Heißer Sommer sorgt für Top-Bilanz in den Freibädern
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Bitte um Veröffentlichung:
Heißer Sommer sorgt für Top-Bilanz in den Freibädern
Rund 43.000 Besucherinnen und Besucher mehr als 2025
Mit einem weitestgehend trockenen, aber mäßig schönen Wochenende ging am
Sonntag, 20 September, die diesjährige Freibadsaison in Kaiserslautern zu
Ende – und die kann sich sehen lassen. Zusammengerechnet rund 181.000
Besucherinnen und Besucher zählten die beiden städtischen Freibäder und
damit rund 43.000 mehr als noch 2025.
„Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie gut unsere Freibäder in
Kaiserslautern angenommen werden. Gerade die vielen heißen Tage im Juni
haben dafür gesorgt, dass die Menschen die Abkühlung und das sommerliche
Freizeitangebot vor Ort ausgiebig genutzt haben. Das freut mich sehr“,
sagt die zuständige Beigeordnete Anja Pfeiffer.
Besonders deutlich ist der Unterschied in der ungeheizten Waschmühle, wo
in diesem Jahr mit 90.774 Gästen rund 25.000 mehr kamen als im eher
durchwachsenen Sommer 2025 (65.005). Auch öffnete das Bad in diesem Jahr
rund einen Monat früher als noch 2025. Im Warmfreibad lag die
Gesamtbesucherzahl bei 90.764 und damit ebenfalls deutlich über der von
2025 (73.851). Besucherstärkster Monat war in beiden Bädern der Juni und
damit ein Monat, der nahezu komplett außerhalb der Sommerferien lag, in
dem es aber phasenweise extrem heiß war mit Temperaturen um die 40 Grad.
Der besucherstärkste Tag war in beiden Bädern der 27. Juni.
Entsprechend den Besucherzahlen sind auch die Einnahmen in beiden Bädern
deutlich nach oben gegangen. In der Waschmühle stiegen sie von 162.678
(2025) auf 215.837 Euro, im Warmfreibad von 168.797 auf 209.583 Euro.
„Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auch in
dieser Saison wieder dafür gesorgt haben, dass unsere Bäder sicher, sauber
und gut vorbereitet für ihre Gäste waren. Und natürlich bedanken wir uns
bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die unsere Freibäder zu
einem so lebendigen Teil des Sommers gemacht haben“, so Sportdezernentin
Pfeiffer.
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