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Betreff: PM: Endbericht der Kommunalen Wärmeplanung wird vorgestellt
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Bitte um Veröffentlichung.
Endbericht der Kommunalen Wärmeplanung wird vorgestellt
Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger am 03. Februar
Am Dienstag, 03. Februar 2026, findet ab 17.30 Uhr eine etwa zweistündige
Informationsveranstaltung zur Kommunalen Wärmeplanung in der
Quartierswerkstatt „EnStadt:Pfaff“, Albert-Schweitzer-Straße 84 in
Kaiserslautern, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die
Veranstaltung richtet sich an alle Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer,
Vermieterinnen und Vermieter, Mieterinnen und Mieter sowie alle weiteren
interessierten Akteurinnen und Akteure der Stadt Kaiserslautern. Alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen
zuzuhören, Fragen zu stellen, mitzureden und mitzugestalten, wenn die
Zukunft der Wärmegestaltung vor Ort sichtbar wird.
Das Referat Umweltschutz der Stadt Kaiserslautern bietet gemeinsam mit den
beauftragten Dienstleistungsbüros B.A.U.M. Consult GmbH und Fichtner GmbH
& Co KG im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung die Möglichkeit, weitere
Informationen zur „Kommunalen Wärmeplanung – Strategie 2026-2030“ zu
erhalten. Was steckt hinter der Wärmewende? Welches Potenzial hat
Kaiserslautern? Welche Maßnahmen sind vorgesehen? Welche Lösungen gibt es
für mein Haus, wenn in den nächsten 10 Jahren viele Hauseigentümerinnen
und Hauseigentümer neue Heizungsanlagen benötigen? Wo gibt es
Möglichkeiten zur Information? Nach der allgemeinen Vorstellung der
Kommunalen Wärmeplanung erhalten die Bürgerinnen und Bürger die
Möglichkeit für Fragen und Anregungen.
Die Kommunale Wärmeplanung soll aufzeigen, in welchen Gebieten eine
netzgebundene Wärmeversorgung möglich ist und wo dezentrale,
gebäudegebundene Lösungen nötig werden. Dabei steht vorrangig die
Energieeffizienz im Fokus, um Kosten zu senken und die
Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Die Kommunale Wärmeplanung ist ein
kontinuierlicher Prozess, der eng von einem Steuerungsgremium begleitet
wird, dem sogenannten „Wärmetisch“. Dieser setzt sich zusammen aus
Vertreterinnen und Vertretern aus der Verwaltung, der Politik, der
Energieversorgung, dem Handwerk und weiteren Schlüsselakteuren. So soll
sichergestellt werden, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger
integriert und wichtige Weichen für die Umsetzung gestellt werden.
Das Projekt wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im
Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium
für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.
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