Zwischen Stadtteilfragen und unmittelbarem Austausch
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel diskutiert beim Rundgang am Adolph-Kolping-Platz mit Bürgerinnen und Bürgern – inklusive Impulsen zu Lärmschutz an Spiel- und Sportplätzen.

Rundgang mit vielen Anliegen aus dem Viertel
Bei einer Stadtbege(h)gnung mit Oberbürgermeisterin Beate Kimmel haben sich am späten Mittwochnachmittag rund 20 Personen im Umfeld des Adolph-Kolping-Platzes über Themen aus dem Stadtteil ausgetauscht. Die Veranstaltung ist Teil ihrer regelmäßigen Bürgersprechstunde vor Ort im eigenen Viertel.
Der etwa zweistündige Rundgang führte auf vergleichsweise kurzer Strecke vom Kolpingplatz bis zum Jugendhaus in der Augustastraße. Dabei nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen, Kritik, Anregungen und Wünsche direkt an die Oberbürgermeisterin zu richten. Die Anliegen bezogen sich nicht nur auf das unmittelbare Wohnumfeld, sondern auch auf Kaiserslautern insgesamt sowie auf gesellschaftliche Themen.
Breites Themenspektrum
Im Verlauf der Stadtbege(h)gnung kamen zahlreiche unterschiedliche Punkte zur Sprache. Genannt wurden unter anderem die Denkmalschutzstellung der Waschmühle, eine kostenlose ÖPNV-Nutzung an allen Wochenenden, fehlende Hundekotbeutelspender am Kolpingplatz sowie die Zukunft des Jugendhauses.
Lärm an Spiel- und Sportplätzen als zentrales Thema
Eines der Hauptthemen war die Lärmbelästigung an den städtischen Spiel- und Sportplätzen in der Wilhelmstraße. Nach Angaben von Anwohnern werde dort immer wieder bis in die frühen Morgenstunden Basketball gespielt oder Party gemacht.
Vor Ort wurde der Vorschlag eingebracht, einen geräuschdämpfenden Bodenbelag zu installieren. Dieser Hinweis soll nun geprüft werden. Das gilt laut Mitteilung auch für weitere Anregungen, die aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger kamen.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.