Warmfreibad Kaiserslautern: Nichtschwimmer- und Planschbecken gesperrt
Wegen erhöhter Keimbelastung im Wasser ordnet das Gesundheitsamt eine vorsorgliche Sperrung an; Wiederöffnung nach Laborbefunden

Im städtischen Warmfreibad Kaiserslautern sind das Nichtschwimmerbecken und das Planschbecken vorsorglich für Badegäste gesperrt worden. Die Sperrung erfolgte auf Anordnung des Gesundheitsamtes. Anlass ist eine erhöhte Keimbelastung des Wassers.
Andere Becken weiter geöffnet
Nach Angaben der Stadt sind die übrigen Schwimmbecken von der Maßnahme nicht betroffen. Sie können von Badegästen weiterhin genutzt werden.
Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Gesundheit
Bei der Sperrung handelt es sich ausdrücklich um eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Gesundheit der Badegäste.
Maßnahmen gegen die Keimbelastung
Um die Keimbelastung zu verringern, werden nach Angaben der Stadt mehrere Schritte umgesetzt. Dazu gehören die Zuführung von Frischwasser, eine intensive Reinigung und Spülung der Filter sowie eine verstärkte Desinfektion durch Chlorzugabe.
Freigabe nach Laboruntersuchungen
Die beiden betroffenen Becken werden wieder freigegeben, sobald Laboruntersuchungen keine Keime mehr nachweisen.
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