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Preisgericht entscheidet über städtebaulichen Wettbewerb am Fritz-Walter-Stadion

Der Sieger im Wettbewerb „Städtebauliche Entwicklung von Flächen“ steht fest.

Das Preisgericht entschied nach zweitägiger Beratung am 19. August.

Das Preisgericht vergab einen ersten Preis.

Das Preisgericht vergab einen zweiten Preis.

Das Preisgericht vergab einen dritten Preis.

Das Preisgericht vergab außerdem mehrere Anerkennungen.

Platzierungen und Anerkennungen

Den ersten Preis erhielt das Büro „DNR Daab Nordheim“.

Das Büro „DNR Daab Nordheim“ kommt aus Leipzig.

Auf Platz zwei folgte „studio grüngrau GmbH“ aus Dresden.

Auf Platz drei folgte „yellow z – Abel Bormann“.

„yellow z – Abel Bormann“ kommt aus Berlin.

Anerkennungen gingen an „metris studio für architektur“.

Anerkennungen gingen an „metris studio für architektur“ in Bartels, Erl, Nichtern.

Anerkennungen gingen an „Hähnig Gemmeke Architekten“.

„Hähnig Gemmeke Architekten“ kommt aus Partnerschaft mbB.

Anerkennungen gingen an „deffner voitländer architekten“.

Anerkennungen gingen an „deffner voitländer“.

„deffner voitländer“ ist bda und mahl gebhard konzepte.

„deffner voitländer“ arbeitet mit Landschaftsarchitekten BDLA Stadtplaner PartG mbB.

Zahl der Arbeiten und Einladung

Insgesamt gingen 15 Wettbewerbsarbeiten bei der Stadt ein.

20 ausgewählte Büros wurden zur Teilnahme eingeladen.

Bewertung und inhaltliche Ergebnisse

Die Jury prüfte und bewertete die Beiträge nach Angaben der Stadt.

Die Stadt schreibt, die Prüfung sei eingehend erfolgt.

Die Jury zeigte eine große Bandbreite unterschiedlicher Konzeptideen.

Die Konzeptideen setzten sich nach Angaben der Stadt auseinander.

Sie setzten sich mit Anforderungen und Zielsetzungen auseinander.

Diese Anforderungen stammen aus dem ExWoSt-Projekt.

ExWoSt steht für „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“.

Teilnehmer der Jury

Dem Preisgericht gehörten insgesamt 27 Personen an.

Neun Personen hatten Stimmrecht.

Fach- und Sachpreisrichterinnen nahmen an der Sitzung teil.

Sachverständige wirkten bei den Beratungen mit.

Zwei Personen der Bürgerinitiative „Betzenberg“ nahmen teil.

Sie nahmen an den Beratungen teil.

Leitung und Einordnung durch die Stadt

Professor Markus Neppl aus Karlsruhe leitete die zweitägige Jurysitzung.

Oberbürgermeisterin Kimmel lobte die intensive Arbeit des Preisgerichts.

Sie nannte die fachlich sorgfältige Auseinandersetzung eine wichtige Grundlage.

Die Grundlage soll für die nächsten Schritte gelten.

Nächste Schritte nach dem Wettbewerb

Der Siegerentwurf soll in die Erarbeitung des Rahmenplans einfließen.

Der Rahmenplan soll wiederum die Grundlage für Baurecht bilden.

Die Stadt nennt als Ziel die Schaffung des Baurechts.

Vorstellung der Ergebnisse

Die offizielle Vorstellung der Wettbewerbsergebnisse findet am 10. September statt.

Die Vorstellung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung.

Die Ausstellung beginnt um 16 Uhr.

Der Veranstaltungsort liegt im Foyer des Rathauses Kaiserslautern.

Die Adresse lautet Willy-Brandt-Platz 1.

Die Postleitzahl lautet 67657 Kaiserslautern.

Die Ausstellung kann 14 Tage lang besucht werden.

Der Besuch ist nach Angaben der Stadt kostenfrei.

Die Stadt nennt als Zeitraum die üblichen Öffnungszeiten des Rathauses.

Dank an Beteiligte

Die Stadt dankte allen teilnehmenden Büros.

Die Stadt dankte außerdem den Mitgliedern des Preisgerichts.

Die Stadt dankte den beteiligten Sachverständigen.

Das Referat Stadtentwicklung dankte nach Angaben der Stadt für die Arbeit.

Das Referat Stadtentwicklung gilt als federführend bei der Abwicklung.

Der Dank galt für die intensive und konstruktive Arbeit.