Einfache Sprache
„Poesie der Orte“: Zukunftsbilder im Rathausfoyer
Die Ausstellung „Poesie der Orte“ wird noch bis zum 27. August gezeigt.
Die Schau findet im Rathausfoyer statt.
Die Ausstellung läuft zu den üblichen Öffnungszeiten.
Der Eintritt ist frei.
Besichtigung am 20. August 2026
Am Donnerstag, 20. August 2026, besuchten mehrere Personen die Ausstellung.
Beigeordneter Manuel Steinbrenner besichtigte die Schau vor Ort.
Professor Matthias Pfaff nahm an der Besichtigung teil.
Joel Rummer nahm an der Besichtigung teil.
Joel Rummer arbeitet im Fachbereich Bauen und Gestalten.
Joel Rummer gehört zum Studiengang Virtual Design.
Alle Teilnehmer kamen von der Hochschule Kaiserslautern.
Studierende begleiteten die Gruppe bei der Besichtigung.
Inhalt der Ausstellung
Die Ausstellung zeigt Bilder aus Künstlicher Intelligenz.
Die Studierenden nutzten dafür Fotografien von Gebäuden.
Die Studierenden nutzten dafür Fotografien von Straßen.
Die Studierenden nutzten dafür Fotografien von Plätzen der Stadt.
Die Ausstellung stellt die Zukunftsperspektive in den Mittelpunkt.
Sie fragt nach Atmosphären und Lebenswelten in der Zukunft.
Die Bilder reichen von umsetzbaren Gestaltungen bis zu Utopien.
Ziel des Projekts
Die Stadt Kaiserslautern feiert das 750-jährige Stadtjubiläum.
Das Projekt sollte dazu passende Zukunftsbilder schaffen.
Die Bilder verbinden Architektur Kaiserslauterns.
Die Bilder verbinden Technologie, Natur und menschliche Sehnsüchte.
So entstanden Entwürfe für mögliche Stadtansichten.
Ein Teil der Entwürfe zeigt auch den Studiengang Virtual Design.
Der Studiengang wird dabei bildlich vorgestellt.
Reaktionen und Aussagen
Die Ausstellung „Poesie der Orte“ soll zum Staunen anregen.
Sie soll zum Nachdenken anregen.
Sie soll zum Träumen anregen.
Die Schau führt durch imaginierte Räume.
Die Räume sollen auch etwas über die Gegenwart zeigen.
Beigeordneter Manuel Steinbrenner zeigte sich von den Arbeiten beeindruckt.
Er verwies auf Anregungen für die zukünftige Stadtgestaltung.
Beispiele aus den Exponaten
Ein umgestalteter Raiffeisenplatz wird in mehreren Arbeiten gezeigt.
Mehrere Bilder zeigen eine Mittelmeer-Stimmung mit Palmen.
In einigen Bildern kommen Wasser-Darstellungen wiederholt vor.
Das Rathaus wird mehrfach als zentrales Element aufgegriffen.
Die Stadt Kaiserslautern ist in allen Exponaten erkennbar.
Hinweise zur Umsetzung
Einige Bilder lassen eine mögliche Umsetzung denkbar erscheinen.
Pflanzen, Licht und Farben verändern dabei die Atmosphäre der Orte.
Dabei wären aber auch Regeln des Denkmalschutzes zu beachten.
Zudem wären Pflege und Wartung von Wasser- und Grünanlagen nötig.
Die Pflege und Wartung müssten bezahlbar sein.
Plakat für Besucherinnen und Besucher
Im Rathausfoyer hängt ein Plakat für Besucherinnen und Besucher.
Auf dem Plakat können Besucherinnen und Besucher ihre Eindrücke vermerken.
Weitere Beteiligte
Neben Professor Matthias Pfaff war Professor Christian Schmachtenberg beteiligt.
Professor Christian Schmachtenberg kommt von der Hochschule Kaiserslautern.
Außerdem war das städtische Bildungsbüro am Projekt beteiligt.