Einfache Sprache
LUTRA 2/2026 unter „Kultur und Kooperationen“ – letzte Printausgabe, künftig verstärkt digital
LUTRA 2/2026 erscheint mit dem Motto „Kultur und Kooperationen“
Die zweite LUTRA-Ausgabe im Jahr 2026 steht unter dem Motto „Kultur und Kooperationen“.
Das Kulturmagazin der Stadt Kaiserslautern versteht sich als Beispiel für gelungene Zusammenarbeit.
Das Magazin berichtet über Kooperationen aus unterschiedlichen Bereichen.
Welche Kooperationen LUTRA in der aktuellen Ausgabe nennt
LUTRA nennt Verbindungen von Kultur und Medizin.
Das Magazin nennt Verbindungen von städtischen Einrichtungen und freier Szene.
LUTRA nennt Kooperationen von Musikerinnen und Musikern verschiedener Stilrichtungen.
LUTRA nennt Kooperationen von Museen mit Volkshochschule und Stadtteilbüros.
LUTRA nennt Kooperationen von Bibliotheken mit Buchhandlungen und Schulen.
LUTRA nennt Kooperationen in Papierform.
LUTRA nennt Kooperationen von Hochschule mit Kitas und Grundschulen.
LUTRA nennt Kooperationen von Stadt und Universität.
LUTRA nennt Kooperationen von Forschung und Industrie.
LUTRA endet als Printprojekt
Diese Ausgabe markiert einen Einschnitt für das Magazin.
Sie ist die letzte Printausgabe von LUTRA.
Das Projekt liegt laut Referat Kultur an vielen Orten in der Region kostenlos aus.
Seit Einführung des kostenlosen Abonnements gewann das Projekt mehr als 500 Abonnentinnen und Abonnenten.
Das teilte das Referat Kultur mit.
Rückzug am Jahresende
Zum Jahresende zieht sich der Bezirksverband Pfalz aus der Kooperation LUTRA zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich mit seinen Einrichtungen Pfalztheater Kaiserslautern zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich mit der mpk Museum Pfalzgalerie zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich zurück.
Der Bezirksverband Pfalz zieht sich mit der Pfalzbibliothek zurück.
Grund für das Ende des Prints
Für das koordinierende städtische Referat Kultur ist das der Anlass.
Das Referat Kultur stellt das Printprojekt damit ein.
Das Referat Kultur will künftig verstärkt digitale Wege gehen.
Dort seien bereits neue Kooperationen entstanden.
Die digitalen Kooperationen sollen sich weiterentwickeln.
Einordnung durch die Redaktion und die Stadt
Dr.
Christoph Dammann nennt eine Entwicklung der Leserschaft.
Er ist Direktor des Referates Kultur.
Er ist außerdem verantwortlicher Redakteur.
Dr.
Christoph Dammann sagt, LUTRA habe sich von Anfang an an kulturell interessierte Leser gerichtet.
Er sagt auch, soziale Medien würden künftig die Kommunikation breiter machen.
Dr.
Christoph Dammann nennt zudem eine nachhaltige Basis für Kooperationen.
Er sagt außerdem, das Magazin in Papierform sei eine schöne Zeit gewesen.
Er nennt das Produkt hochwertig.
Er nennt es inhaltlich gut gemacht.
Er nennt es grafisch gut gemacht.
Bürgermeister und Kulturdezernent Manfred Schulz danken allen Beteiligten.
Er sagt, das Redaktionsteam danke im Namen der Stadt ebenfalls allen Beteiligten.
Alle Beteiligten hätten sich nach Ansicht der Stadt gut zusammengearbeitet.
Sie verbinden mit dem Ende des Prints den Blick auf neue Kooperationen.
Sie verbinden mit dem Ende des Prints auch den Blick auf neue Vernetzungen.
Erhältlichkeit der Ausgabe
Die Ausgabe LUTRA 2/2026 ist ab sofort an bekannten Auslagestellen erhältlich.
Die Leserinnen und Leser können die Ausgabe wie gewohnt kostenlos lesen.