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Neuer CBRN-Erkundungswagen in Landau offiziell in Dienst gestellt
Am Standort der Feuerwache Landau stellte Landau einen neuen CBRN-Erkundungswagen bereit.
Bundestagsabgeordneter Thomas Gebhart übergab den Fahrzeugschlüssel an Michael Baur.
Michael Baur führt den Gefahrstoffzug der Stadt Landau.
Oberbürgermeister Dominik Geißler nahm ebenfalls an der Übergabe teil.
Beigeordnete Lena Dürphold war bei der Übergabe dabei.
Stefan Krauch nahm als Brand- und Katastrophenschutzinspekteur teil.
Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrats nahmen an der Veranstaltung teil.
Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehr Landau nahmen an der Veranstaltung teil.
Vertreterinnen und Vertreter des Technischen Hilfswerks nahmen an der Veranstaltung teil.
Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes nahmen an der Veranstaltung teil.
Vertreterinnen und Vertreter der Polizei nahmen an der Veranstaltung teil.
Befreundete Feuerwehren nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.
Fahrzeug im Bundesprogramm
Der neue Erkunder gehört zu CBRN-Erkundungswagen des Bundes.
Bundesweit gibt es bislang 395 neue CBRN-Erkundungswagen.
Der Bund stellt diese Wagen derzeit über die Länder bereit.
Der Zweck liegt in der Stärkung des Bevölkerungsschutzes.
Der Landauer Gefahrstoffzug empfing den neuen Erkunder im Januar in Bonn.
Seit der Übergabe begann die Schulung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte.
Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte schulten Technik und Bedienung seit Januar.
Die Stadt nannte zahlreiche Schulungsstunden als Grundlage.
Technik für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren
CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren.
Der neue Erkunder nutzt moderne Messtechnik.
Die Messtechnik soll chemische und radioaktive Belastungen aufspüren.
Die Messtechnik soll Belastungen messen.
Die Besatzung soll Proben nehmen können.
Die Einsatzkräfte sollen wichtige Daten zu einem Schadensereignis erfassen.
Die digitale Ausstattung soll Messdaten schnell verarbeiten.
Die digitale Ausstattung soll Messdaten an die Einsatzleitung weitergeben.
Das Fahrzeug nutzt eine moderne Datenzusammenführung.
Die Stadt nennt als Vorteil Messungen während der Fahrt.
Messungen laufen laut Beschreibung kontinuierlich auch während der Fahrt.
So soll der Erkunder Gefahrenbereiche schneller erkunden.
So sollen die Einsatzkräfte der Einsatzleitung schneller Informationen geben.
Ein Fahrzeug dieser Art kostet rund 311.000 Euro.
Einordnung durch Verantwortliche
Oberbürgermeister Dominik Geißler sprach über Vorsorge und Bevölkerungsschutz.
Er verwies dabei auf weltweite Krisen und Gefahrenlagen.
Geißler sagte, Landau bekommt mit dem neuen Erkunder mehr Möglichkeiten.
Mit dem Fahrzeug soll Landau Gefahren schnell erkennen.
Mit dem Fahrzeug sollen Einsatzkräfte gezielt unterstützt werden.
Geißler betonte außerdem die Bedeutung des Ehrenamts.
Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Stefan Krauch sagte, das Fahrzeug ermögliche schnelles Messen.
Er sagte, das Messen helfe bei besonderen Gefahrenlagen.
Krauch sagte, das Fahrzeug liefere ein möglichst genaues Lagebild.
Das genaue Lagebild helfe laut Krauch bei der Planung von Einsatzmaßnahmen.
So solle Bevölkerung und Einsatzkräfte geschützt werden.
Krauch nannte kontinuierliche Messungen während der Fahrt als Vorteil.
Krauch nannte die digitale Zusammenführung der Daten als Vorteil.
Krauch dankte dem Bund für die Beschaffung und Bereitstellung.
Der stellvertretende Gefahrstoffzugführer Christian Sierl hob den Mehrwert hervor.
Er nannte eine detaillierte Lageerkundung als Mehrwert.
Er nannte außerdem eine vernetzte Zusammenführung der Messdaten.
Sierl sagte, der Erkunder ermögliche eine kontinuierliche Messung während der Fahrt.
Bundestagsabgeordneter Thomas Gebhart sprach über die Ausstattung durch Bund und Länder.
Er sagte, solche Fahrzeuge würden flächendeckend bereitgestellt.
Gebhart sagte, die Bereitstellung diene der Vorbereitung im Ernstfall.
Er sagte, der beste Fall sei, wenn der Erkunder nie ausrückt.
Gebhart sagte, im Ernstfall müsse man sich auf Feuerwehr und Blaulichtfamilie verlassen.
Er dankte allen, die sich haupt- und ehrenamtlich engagieren.
Technik am Standort Landau
Der neue Bundes-Erkunder ergänzt Technik in Landau.
Die Feuerwehr verfügt außerdem über einen Gerätewagen Messtechnik des Landes Rheinland-Pfalz.
Damit stehen am Standort zwei moderne Einsatzmittel bereit.
Die Einsatzmittel sollen bei Gefahrstoff- und Strahlenlagen eingesetzt werden.
Damit kann die Erkundung und Messung an beiden Einsatzarten erfolgen.