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Landau legt Zwischenbericht zur Bürgerbeteiligung mit 186 Angeboten vor
Die Stadt Landau hat eine Zwischenbilanz zur Bürgerbeteiligung vorgelegt.
Die Stadt nannte als Zeitraum Januar 2023 bis Juni 2026.
In diesem Zeitraum gab es insgesamt 186 städtische Beteiligungsangebote.
Die Stadt erklärte, wie sich die Mitwirkungsmöglichkeiten entwickelt haben.
Die Stadt zeigte auch künftige Schwerpunkte auf.
Die Stadt sagte, das Spektrum der Beteiligung sei vielfältig gewesen.
Nach Angaben der Stadt reichte das Spektrum von Gesprächen vor Ort.
Nach Angaben der Stadt gab es auch Workshops und Veranstaltungen.
Nach Angaben der Stadt gab es zudem digitale Angebote.
Nach Angaben der Stadt gab es auch gesetzlich vorgeschriebene Verfahren.
Der Schwerpunkt lag nach Stadtangaben weiterhin auf Formaten vor Ort.
Die Stadt erklärte, dass digitale Möglichkeiten ausgebaut wurden.
Ein Beteiligungsportal spielt dabei eine wichtige Rolle.
Das Portal heißt www.mitredeninLD.de.
Die Stadt teilte mit, dass dort mehr als 202.000 Seiten aufgerufen wurden.
Die Stadt nannte als Zeitraum dafür Januar 2023 bis Juni 2026.
Besonders stark nutzten die Menschen den Ideen- und Mängelmelder.
Die Stadt sagte, dass dort mehr als 6.200 Meldungen eingingen.
Auch diese Zahl gilt für Januar 2023 bis Juni 2026.
Wer aktuelle Beteiligungsmöglichkeiten sucht, findet sie auf dem Portal.
Wer den Zwischenbericht lesen will, findet ihn ebenfalls auf dem Portal.
Neue Formate und bekannte Themenfelder
Die Stadt nennt den Klimarat als ersten Bürgerrat.
Die Stadt nennt auch aufsuchende Beteiligung im Programm „Sozialer Zusammenhalt Landau-Horst“.
Die Stadt nennt erweiterte Beteiligungsformate für Planungen am Horstsportplatz.
Die Stadt nennt erweiterte Beteiligungsformate für Planungen am Danziger Platz.
Außerdem nennt die Stadt den Beteiligungsrat.
Der Beteiligungsrat bündelt nach Stadtangaben regelmäßig Perspektiven aus Bürgerschaft.
Der Beteiligungsrat bündelt nach Stadtangaben regelmäßig Perspektiven aus Politik.
Der Beteiligungsrat bündelt nach Stadtangaben regelmäßig Perspektiven aus Verwaltung.
Bürgerbeteiligung wird organisatorisch aufgewertet
Die Stadt will das Thema künftig stärker in der Verwaltung verankern.
Die Stadt plante dafür eine eigene Stabsstelle für Bürgerbeteiligung.
Die Stadt ordnet die Stabsstelle im Dezernat von Beigeordneter Jennifer Braun ein.
Die Stadt nennt Franziska Ritter als Leiterin der Stabsstelle.
Nach Angaben der Stadt stehen dafür 1,5 Stellen zur Verfügung.
Mehr Menschen sollen erreicht werden
Die Stadt stellt den Zwischenbericht auch als Ausblick dar.
Die Stadt will künftig noch mehr unterschiedliche Menschen erreichen.
Die Stadt nannte auch Kinder und Jugendliche als stärkeren Fokus.
Die Stadt nannte zudem die Stadtdörfer als stärkeren Fokus.
Die Stadt erklärte, digitale und analoge Angebote sollen zusammenwirken.
Die Stadt stellt den Zwischenbericht online bereit.
Die Stadt stellt weitere Informationen online bereit.
Die Stadt stellt aktuelle Beteiligungsmöglichkeiten online bereit.
Diese Angebote stehen unter www.mitredeninLD.de bereit.