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Königstraße in Landau: Erster Abschnitt zwischen Queich und Ostbahnstraße/Gerberstraße wieder offen

Von Landau in der Pfalzs Redaktion1 Min. Lesezeit
Straßenbaustelle in der Königstraße: fertig gepflasterter Abschnitt zwischen der Queich und der Kreuzung Ostbahnstraße/Gerberstraße.

Foto: Stadt Landau

Foto: Stadt Landau

In der Königstraße in Landau ist ein weiterer Abschnitt fertiggestellt.

Die Stadt Landau teilt die Fertigstellung mit.

Der erste Teil des aktuellen Bauabschnitts ist fertig gepflastert.

Der Abschnitt kann ab sofort wieder begangen werden.

Der Bereich liegt zwischen der Queich und der Kreuzung Ostbahnstraße und Gerberstraße.

Der Brückenbereich direkt über der Queich bleibt zunächst gesperrt.

Die Stadt nennt Restarbeiten als Grund für die Sperrung.

Die Stadt sagt, dort könne kein konventionelles Pflaster verlegt werden.

Stattdessen wird ein Prägeasphalt eingebaut.

Der Prägeasphalt soll dem angrenzenden Pflaster optisch nahekommen.

Welche Bereiche werden freigegeben

Der jetzt beendete Teilabschnitt reicht von der Queich.

Der Teilabschnitt reicht bis kurz vor die Kreuzung Ostbahnstraße und Gerberstraße.

Die Stadt plant weitere Arbeiten bis zur Rosengasse.

Zeitschiene bis Ende Oktober

Die Stadt sieht eine Fertigstellung bis Ende Oktober vor.

  • Bis Ende Oktober soll auch der Bereich bis zur Rosengasse fertig sein.

Die Stadt verweist dabei auf einen laufenden Zeitplan.

Stellungnahme der Baudezernentin

Jennifer Braun ist Baudezernentin in Landau.

Sie sagte, es sei schön zu sehen, wie der Abschnitt Gestalt annehme.

Auswirkungen für Menschen und Betriebe

Die Freigabe bringt den Menschen vor Ort mehr Normalität.

Der fertiggestellte Abschnitt zeigt, wie besser die Aufenthaltsqualität wird.

Die Stadt nennt auch eine Entlastung für Geschäfte entlang der Königstraße.

Die Stadt nennt auch eine Entlastung für Gastronomiebetriebe entlang der Königstraße.

Die Stadt nennt auch eine Entlastung für Anwohnende entlang der Königstraße.

Geplantes Ende der Arbeiten

Die Stadt nennt als Ziel das Ende 2027.

Dieses Ziel gilt, wenn die weiteren Arbeiten komplikationsfrei verlaufen.

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