Einfache Sprache
Kinder entwickeln Ideen für eine klimafreundliche Stadt Landau
Die erste Kinderklimakonferenz der Stadt Landau fand statt.
An der Konferenz nahmen acht vierte Klassen teil.
Die Klassen kamen aus Landauer Grundschulen.
Die Kinder entwickelten Ideen für eine klimafreundliche Stadt.
Das Motto lautete „Klimaschutz statt Klimakrise“.
Die Kinder arbeiteten in Workshops und in Experimenten.
Sie setzten sich mit Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinander.
Sie bearbeiteten dabei auch verschiedene Schwerpunktthemen.
Am Ende präsentierten die Kinder ihre Ergebnisse.
Die Kinder übergaben die Ergebnisse an Bürgermeister Lukas Hartmann.
Die Kinder übergaben die Ergebnisse auch an den Klimadezernenten Lukas Hartmann.
Lukas Hartmann würdigte das Engagement der Schülerinnen und Schüler.
Er sagte, die konkreten Vorschläge seien ein wichtiger Impuls.
Der Impuls soll der weiteren Arbeit der Stadt dienen.
Laut der Stadt sollen die Ideen der Kinder einbezogen werden.
Die Stadt will danach prüfen, was sich in Landau umsetzen lässt.
Die Wünsche der Kinder sind vielfältig.
Einige Kinder wünschten sich Fahrradstraßen.
Andere Kinder wünschten sich häufigere Geschwindigkeitskontrollen vor der Grundschule Godramstein.
Ein weiterer Wunsch zielte auf mehr Grün.
Die Kinder wünschten sich auch Rasenflächen.
Die Kinder wünschten sich außerdem Dachbegrünung.
Ein Wunsch bezog sich auf Wasserspender auf dem Schulhof der Thomas-Nast-Grundschule.
Einige Kinder wünschten sich eine Biotonne.
Die Kinder wünschten sich auch einen „Schulschwein“.
Die Kinder sagten, damit sollen Bioabfälle besser verwertet werden.
Der „Schulschwein“ soll an der Grundschule Wollmesheimer Höhe sein.
Die Stadt nannte die Beteiligten für die Entwicklung der Kinderklimakonferenz.
Die städtische Klimastabsstelle entwickelte die Konferenz mit.
Die Zooschule Landau entwickelte die Konferenz mit.
Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau entwickelte die Konferenz mit.
Die Abkürzung lautet RPTU.
Das Projekt wurde vom Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten gefördert.
Das Ministerium gehört zum Land Rheinland-Pfalz.