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Freigelegtes Mauerstück im Landauer Marienring: Besichtigung am Wochenende
Im Landauer Marienring wurde beim Ausbau des Fernwärmenetzes eine historische Stadtmauer freigelegt.
Die Arbeiten fanden im Bereich der Stadtmauer statt.
Die zuständigen Behörden prüften verschiedene Möglichkeiten für das weitere Vorgehen.
Die Behörden stimmten einem Teilabtrag des freigelegten Mauerwerks zu.
Stadt und EnergieSüdwest bedauern den Verlust des betroffenen Mauerstücks.
Der Verlust betrifft das Mauerstück an Ort und Stelle.
Die Beteiligten hatten vorab mehrere Alternativen geprüft.
Diese Alternativen sollten den Fund möglichst vollständig erhalten.
Nach der Abwägung gab es technische Gründe gegen eine vollständige Erhaltung.
Die Abwägung betraf auch zeitliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Ein Teilabtrag lässt sich danach nicht vermeiden.
Eine Verlegung der Fernwärmetrasse wäre nur mit sehr hohem Aufwand möglich.
Vor allem Ampel- und Versorgungskabel schränken eine alternative Trassenführung stark ein.
Mit der gewählten Lösung setzt sich der Bauablauf wie geplant fort.
Dadurch verlängern sich die Verkehrseinschränkungen im Marienring nicht.
Blick auf die Stadtmauer am Wochenende
Bevor die Arbeiten weiterlaufen, gibt es eine neue Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger.
Am Wochenende können interessierte Menschen das freigelegte Stück der historischen Stadtmauer ansehen.
Die Stadtmauer bleibt damit für kurze Zeit sichtbar.
Rückbau und Sicherung des Fundes
Nach dem Wochenende baut das Unternehmen das betroffene Teilstück zurück.
Der Rückbau erfolgt mit der notwendigen Sorgfalt.
Für den Leitungsverlauf muss die Mauer abgebrochen werden.
Der Abbruch betrifft eine Tiefe von 1,20 Metern.
Der Abbruch betrifft eine Länge von 3,5 Metern.
Der Abbruch dient dazu, die Rohre durchzuführen.
Der historische Fund wird fachgerecht dokumentiert.
Die Dokumentation soll Erkenntnisse über die Stadtmauer sichern.
Was genau gefunden wurde
Gefunden wurde die Gegenmauer des Hauptgrabens.
Die Gegenmauer lag vor dem südöstlichen Eckturm No.
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Zum Fund gehörte auch das Vorwerk.
Das Vorwerk trägt die Bezeichnung Contregarde No.
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