Einfache Sprache

Sextortion in Edenkoben: Ein Alarmsignal für digitale Sicherheit

Erpressung in Edenkoben

Ein junger Mann hat bei der Polizei eine Anzeige gemacht.

Der Mann ist 18 Jahre alt.

Er war auf einer Internetseite aktiv.

Eine Frau hat ihn kontaktiert.

Die Frau trug ein Adamskostüm.

Sie hat ihm Bilder geschickt.

Die Forderung

Während des Gesprächs forderte die Frau den Mann auf, sich auch ohne Kleidung zu zeigen.

Der Mann hat das gemacht.

Wenig später bekam er eine E-Mail.

In der E-Mail sollte der Mann 300 Euro überweisen.

Das Geld sollte auf ein Konto in Litauen gehen.

Sonst würde die Frau seine Bilder an seine Kontakte auf Instagram senden.

Der Widerstand

Der Mann überwies das Geld.

Er wollte die Erpressung stoppen.

Bald bekam er erneut eine Forderung.

Daraufhin ging der Mann zur Polizei.

Er hat Anzeige erstattet.

Gefahren von Sextortion

Die Polizei warnt vor Sextortion.

Sextortion ist Erpressung mit Nacktaufnahmen.

Diese Betrugsform ist für Kriminelle sehr lukrativ.

Oft fühlen sich die Opfer verunsichert.

Sie zahlen mehrmals Geld.

Sie geraten in eine Spirale von weiteren Forderungen.

Wichtige Hinweise von der Polizei

Die Polizei sagt, dass man kein Geld zahlen soll.

Die Erpressung endet meist nicht nach einer Zahlung.

Man sollte keine intimen Bilder von sich veröffentlichen.

Bei Erpressung soll man immer zur Polizei gehen.

Man soll eine Anzeige machen.

Die Polizei ermittelt weiter in diesem Fall.