ZDF „Sarah Tacke“: Reformpaket und Arbeitswelt im Fokus
Diskussion zur Faktenlage rund um „Wachstums- und Aufbruchsjahr 2026“ – mit Blick auf wirtschaftliche Herausforderungen, Insolvenzen und Belastungen privater Haushalte

Im ZDF steht am Donnerstag, 6. August 2026, um 22.15 Uhr eine neue Ausgabe von „Sarah Tacke“ auf dem Programm. Thema der Sendung ist die Frage: „Mehr arbeiten, weniger krank sein – rettet das Deutschland?“
Ausgangspunkt der Diskussion ist das Reformpaket der Bundesregierung. Nach dem „Herbst der Reformen“ soll nun das „Wachstums- und Aufbruchsjahr 2026“ folgen. Bundeskanzler Friedrich Merz verbindet damit nach Angaben des ZDF auch die Erwartung, dass die Bevölkerung wieder mehr leistet und seltener krank ist.
Die Sendung greift die angespannte wirtschaftliche Lage auf. Genannt werden Massenentlassungen in der Automobilbranche, eine steigende Zahl von Insolvenzen und die Belastung privater Haushalte durch die Inflation.
Diskussion über Folgen des Reformpakets
Moderatorin Sarah Tacke will in der Sendung die Faktenlage einordnen sowie über Verantwortung und Konsequenzen sprechen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, ob das Reformpaket den erhofften Kurswechsel bringen kann, welche Auswirkungen die Maßnahmen auf Wirtschaft und Beschäftigte haben und wie die Erwartungen der jungen Generation berücksichtigt werden.
Diese Gäste sind angekündigt
- Claus Ruhe Madsen (CDU), Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus in Schleswig-Holstein
- Bodo Ramelow, Bundestagsvizepräsident
- Christina Böhm, Geschäftsführerin eines familiengeführten Malerbetriebs
- Quentin Gärtner, Student, Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und Buchautor („Deutschland völlig lost. Wie meine Generation dem Land den Arsch retten wird“)
Barrierefreie Angebote
Die Sendung wird mit Untertiteln angeboten. Zudem ist sie im Web und in der App mit Gebärdensprache verfügbar.
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